Hans-Frankenthal-Preis geht an Gedenkort-Projekt

04.10.2016
Die Stiftung Auschwitz-Komitee vergibt den diesjährigen Hans-Frankenthal-Preis neben der Initiative Gedenken in Harburg auch an die Initative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaș für den aktuell geplanten Gedenkort für Burak Bektaș. Zum 5. Todestag im April 2017 ist die Grundsteinlegung für die zentrale Skulptur des Gedenkortes geplant.

Der Preis würdigt die Initiative für ihr Engagement, sich in Zusammenarbeit mit den Angehörigen von Burak Bektaș seit fünf Jahren für die Aufklärung des Mordes und ein lebendiges Erinnern in Berlin-Neukölln einzusetzen. Die mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Donnerstag, 13. 10. um 19 Uhr im Lichthof der Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky verliehen. […]

Bezirksamt Neukölln prüft Gedenkort für Burak

15.06.2016
Mit großer Mehrheit spricht sich die Neuköllner BVV dafür aus, das Bezirksamt anzuweisen, die Nutzung der Grünfläche Rudower Straße/Laubsängerweg zur Errichtung eines Gedenkortes für Burak Bektaș zu prüfen.

Die Neuköllner BVV beschloss auf ihrer gestrigen Sitzung mit den Stimmen von SPD, Grüne, Piraten und Linke das Bezirksamt anzuweisen, eine Nutzung der Grünfläche Rudower Straße Ecke Laubsängerweg durch die Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaș zu prüfen.
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Neuköllner BVV begrüßt Gedenkort für Burak Bektaș

11.05.2016
Mit überragender Mehrheit beschloss die Neuköllner BVV heute mit den Stimmen von SPD, Grüne, Piraten und Linke die Errichtung eines Gedenkortes für Burak Bektaș durch die Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaș zu begrüßen. Die CDU-Fraktion stimmte dagegen.

Die Entschließung im Wortlaut:

„Die Bezirksverordneten- versammlung von Neukölln begrüßt die Errichtung eines Gedenkortes für Burak Bektaș durch die Initiative für die Aufklärung des Mordes.“
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